Wie das abläuft
- Vorgespräch. Dreißig Minuten am Telefon, kostenfrei. Danach wissen wir beide, ob sich der Aufwand lohnt.
- Termin im Betrieb. Ich rede mit der Geschäftsführung und mit den Leuten an den Vorgängen. Was wirklich Zeit kostet, weiß meistens die zweite Gruppe.
- Bewertung. Jede Idee wird nach denselben Kriterien geprüft, damit die Reihenfolge nicht vom Bauchgefühl abhängt.
- Ergebnisgespräch. Sie bekommen ein Dokument, das ohne mich lesbar ist, und wir gehen es gemeinsam durch.
Wonach bewertet wird
Jede Idee läuft durch dieselben neun Kriterien. Damit hängt die Reihenfolge am Ende an einem Maßstab, den Sie nachlesen können.
- Aufwand heuteWas der Vorgang im Monat an Stunden oder Euro kostet.
- DatenlageOb die Daten strukturiert, zugänglich und ausreichend vorhanden sind.
- FehlerfolgenWas ein falsches Ergebnis auslöst und ob es rechtzeitig auffällt.
- Prüfschritt möglichOb ein Mensch dazwischen bleiben kann, ohne den Vorgang zu bremsen.
- Menge und TaktWie oft der Vorgang anfällt und wie gleichartig er abläuft.
- Recht und MitbestimmungPersonenbezug, KI-Verordnung, Betriebsrat und Branchenrecht.
- Messbarer NutzenOb sich der Erfolg hinterher in einer Zahl zeigen lässt.
- Zugang zu Ihren SystemenOb Schnittstelle, Export oder Datenablage den Weg freigeben.
- Erprobtes MusterOb derselbe Vorgang in anderen Betrieben ähnlich vorkommt.
Jedes Kriterium bekommt null bis drei Punkte und eine Begründung. Die Begründung ist der Teil, den Sie im Haus vertreten müssen, deshalb steht sie neben jeder Zahl.
Fünf davon lohnen ein paar Sätze mehr:
- Was kostet der Vorgang heute? In Stunden oder Euro im Monat. Wenn sich das nicht beziffern lässt, ist der Nutzen später auch nicht nachweisbar.
- Liegen die Daten vor? Digital, zugänglich und in brauchbarer Form. Was nur auf Papier steht oder in den Köpfen von drei Kollegen, wird zuerst ein Digitalisierungsprojekt.
- Was passiert bei einem Fehler? Fällt er auf, bevor er Schaden anrichtet, oder geht er direkt zum Kunden?
- Kommen Sie an Ihre eigenen Systeme heran? Diese Frage entscheidet häufiger über den Aufwand als die eigentliche KI.
- Was sagt der Datenschutz? Personenbezogene Daten, Mitbestimmung und die KI-Verordnung schaue ich mir gleich zu Beginn an. Wer damit bis zum Schluss wartet, baut unter Umständen umsonst.
Was Sie am Ende in der Hand halten
- eine begründete Reihenfolge Ihrer Anwendungsfälle
- für die aussichtsreichen: eine Skizze der Lösung, eine Aufwandsschätzung und die Angabe, woran sich der Erfolg messen lässt
- für die aussichtslosen: eine Begründung, die Sie behalten können. Damit ist die Frage im Haus beantwortet, wenn sie wieder aufkommt
Rahmen
- Aufwand
- In der Regel ein Tag im Betrieb und die Nacharbeit. Der genaue Zuschnitt hängt davon ab, wie viele Bereiche betrachtet werden sollen.
- Kosten
- Festpreis, den Sie vorher kennen. Beauftragen Sie anschließend die Umsetzung eines der bewerteten Vorgänge, wird der Betrag angerechnet.
- Danach
- Keine Verpflichtung. Das Dokument ist so geschrieben, dass Sie damit auch zu jemand anderem gehen können.
Fangen wir mit dreißig Minuten an
Im Vorgespräch klären wir, ob in Ihrem Betrieb genug zusammenkommt, damit sich eine Bewertung lohnt. Das kostet Sie nichts.