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Latuke
Durchgemessen

Aus Notizen ein sauberes Dokument

Vor Ort entstehen Stichworte, im Büro wird daraus ein Bericht getippt. Ein Modell übernimmt das Schreiben, gelesen und freigegeben wird im Betrieb wie bisher.

Worum es geht

Aus den Stichworten eines Monteurs, Servicetechnikers oder Außendienstmitarbeiters entsteht ein Bericht nach Ihrer Hausvorlage, in gut einer halben Minute, auf einem Rechner in Ihrem Betrieb oder über das Netz. Gemessen wurde das an acht fiktiven Fällen mit sieben Prüfkriterien und fünf Durchgängen je Modell.

Was die Modelle leisten

Neun Modelle, dieselben acht Fälle, dieselben sieben Kriterien. Die oberen drei laufen auf einem Rechner in Ihrem Betrieb, zwei auf gemieteter Rechenzeit in der EU, die unteren vier in einem Rechenzentrum bei zwei Anbietern. Ein Bericht gilt erst dann als fehlerfrei, wenn keine einzige Prüfung anschlägt. Die zweite Zahl sagt, wie viel Arbeit die übrigen Berichte machen: Wer im Betrieb gegenliest, muss bei einer Korrektur je Bericht deutlich weniger tun als bei drei, auch wenn beide Modelle gleich oft fehlerfrei sind.

Je Modell fünf vollständige Durchgänge durch dieselben 8 Testfälle. Messstand 15. September 2026. Kosten zum Listenpreis der Anbieter, umgerechnet von US-Dollar zum EZB-Kurs vom 18. September 2026.
ModellLäuft aufFehlerfreie Berichtevon 8Korrekturenje Bericht, etwaAusformuliertAnteil der AbschnitteJe BerichtKostenje Bericht
Auf einer Maschine im Betrieb
Qwen3.8 27Boffenes Modell, 27 Milliarden ParameterRechner im Betrieb um 2.000 Euro, 128 GB SpeicherGemessen auf gemieteter Rechenzeit (0,26 ct je Bericht), weil ein solcher Rechner hier noch nicht steht; dieselben Gewichte laufen im Haus. Kein Fehler in fünf Durchgängen, gleichauf mit Claude Sonnet 5. An der Standardanweisung 6,6 von 8: dort bleiben diktierte Zahlwörter Wörter.8,00,0100,0 %22 skeine
qwen3.5:9boffenes Modell, 9,7 Milliarden ParameterBürorechner mit Grafikkarte, 8 GB5,41,193,0 %31 skeine
qwen3.5:4bdieselbe Generation wie qwen3.5:9b, kleinere KlasseNotebook der gehobenen Klasse3,21,785,0 %22 skeine
Offenes Modell auf gemieteter Rechenzeit in der EU
Mistral Medium 3.5Mistral, offenes Modell, 128 Milliarden Parameter, April 2026Gemietete Rechenzeit in der EU (Frankreich), Daten bleiben in Europa6,40,2100,0 %6 s0,78 ct
Ministral 8BMistral, offenes Modell, 8 Milliarden ParameterGemietete Rechenzeit in der EU (Frankreich), Daten bleiben in EuropaPasst auch auf einen Bürorechner mit Grafikkarte; dort entfallen die Kosten, und die Zeit hängt an der Karte.4,41,0100,0 %9 s0,04 ct
Über einen Dienst im Netz
Claude Sonnet 5Anthropic, Größe nicht veröffentlichtRechenzentrum, Daten verlassen den Betrieb8,00,0100,0 %15 s2,7 ct
GPT-5.6 TerraOpenAI, mittlere Klasse, Größe nicht veröffentlichtRechenzentrum, Daten verlassen den Betrieb7,80,0100,0 %18 s1,8 ct
Claude Haiku 4.5Anthropic, kleinere KlasseRechenzentrum, Daten verlassen den Betrieb7,00,199,0 %18 s1,8 ct
GPT-5.6 LunaOpenAI, kleine KlasseRechenzentrum, Daten verlassen den Betrieb6,80,2100,0 %18 s0,26 ct

Ein Beispiel, drei Maschinen

Links die Notiz, wie sie unterwegs entsteht. Rechts, was daraus in einer halben Minute wird, umschaltbar zwischen drei Klassen: dem Notebook, dem Bürorechner mit Grafikkarte und der Cloud. Dieselbe Notiz, dieselben sechs Abschnitte, dieselbe Anweisung. Nur die Cloud bekommt eine eigene Fassung davon, weil jedes Modell mit der Anweisung gemessen wird, mit der es am besten zurechtkommt.

Notiz vom Einsatz

25.8. DGUV V3 Prüfung ortsveränderliche Betriebsmittel, Kunde Steuerbüro Lambrecht, Rastatt. 47 Geräte geprüft nach VDE 0701-0702. 44 io, 3 nio: Kaffeemaschine Küche Schutzleiterwiderstand 0,42 Ohm zu hoch, Verlängerung Büro 3 Isolationswiderstand nio, Tischventilator Gehäuse gebrochen. Nio-Geräte gekennzeichnet und aus dem Verkehr gezogen. RCD Unterverteilung ausgelöst bei 27 mA, 41 ms, io. Prüfplaketten angebracht, nächste Prüfung in 24 Monaten. Dauer 4 h.

Entwurf, unbearbeitet
qwen3.5:4b, Notebook

Kunde und Anlage

Es wurde eine DGUV V3 Prüfung ortsveränderliche Betriebsmittel für das Steuerbüro Lambrecht in Rastatt durchgeführt.

Durchgeführte Arbeiten

47 Geräte wurden nach VDE 0701-0702 geprüft. Die Kaffeemaschine Küche hat einen Schutzleiterwiderstand von 0,42 Ohm, der zu hoch ist. Die Verlängerung Büro hat einen Isolationswiderstand von nio. Das Gehäuse des Tischventilators ist gebrochen. Ein RCD in der Unterverteilung wurde bei 27 mA und 41 ms ausgelöst. Prüfplaketten wurden angebracht.

Messwerte

Es gab 44 io und 3 nio. Die nächste Prüfung ist in 24 Monaten angesetzt.

Festgestellte Mängel und Empfehlung

Nio-Geräte wurden gekennzeichnet und aus dem Verkehr gezogen.

Aufwand

Die Dauer betrug 4 h.

Offene Punkte

nicht erfasst

Was auffällt

Die drei defekten Geräte stehen unter den durchgeführten Arbeiten statt unter den Mängeln, die nächste Prüfung unter den Messwerten. Die offenen Punkte meldet das Modell als leer, obwohl die Notiz sie hergibt. Zum Freigeben muss der Meister den Entwurf umbauen, nicht überfliegen.

Notebook der gehobenen Klasse, kein Serverraum nötig. 23,5 Sekunden für diesen Bericht, besteht diesen Fall in 0 von 5 Durchgängen.

qwen3.5:9b, Bürorechner, 8 GB

Kunde und Anlage

Die DGUV V3 gilt für den Kunden Steuerbüro Lambrecht in Rastatt.

Durchgeführte Arbeiten

Es wurde eine Prüfung ortsveränderliche Betriebsmittel durchgeführt. 47 Geräte wurden nach VDE 0701-0702 geprüft. Die Kaffeemaschine in der Küche hat einen Schutzleiterwiderstand von 0,42 Ohm, der zu hoch ist. Beim Verlängerung Büro 3 liegt ein Isolationswiderstand von nio vor. Der Tischventilator hat ein gebrochenes Gehäuse. Prüfplaketten wurden angebracht.

Messwerte

Es liegen 44 io und 3 nio vor. Der RCD der Unterverteilung ist bei 27 mA ausgelöst worden. Ein Wert von 41 ms wurde ermittelt. Es liegt ein io vor.

Festgestellte Mängel und Empfehlung

Nio-Geräte wurden gekennzeichnet und aus dem Verkehr gezogen. Die nächste Prüfung ist in 24 Monaten fällig.

Aufwand

Die Dauer betrug 4 h.

Offene Punkte

Der Offene Punkt ist der 25.8.

Was auffällt

Keine Angabe ist erfunden, keine der Pflichtzahlen fehlt: in diesem Durchgang hat keine der sieben Prüfungen angeschlagen. Zwei Stellen sind trotzdem schief. Die drei defekten Geräte stehen unter den Arbeiten statt unter den Mängeln, und unter den offenen Punkten steht das Datum. Beides fällt beim Überfliegen auf und ist in Sekunden berichtigt.

Bürorechner mit Grafikkarte, 8 GB, die Notiz verlässt den Betrieb nicht. 27,2 Sekunden für diesen Bericht, besteht diesen Fall in 4 von 5 Durchgängen.

Claude Sonnet 5, Cloud

Kunde und Anlage

Der Termin war am 25.8. Der Kunde ist das Steuerbüro Lambrecht. Der Ort ist Rastatt.

Durchgeführte Arbeiten

Es wurde eine DGUV V3 Prüfung ortsveränderlicher Betriebsmittel durchgeführt. 47 Geräte wurden nach VDE 0701-0702 geprüft. Nio-Geräte wurden gekennzeichnet und aus dem Verkehr gezogen. Der RCD der Unterverteilung hat bei 27 mA und 41 ms ausgelöst, das ist io. Prüfplaketten wurden angebracht.

Messwerte

44 Geräte sind io. 3 Geräte sind nio. Der Wert beträgt 27 mA. Der Wert beträgt 41 ms.

Festgestellte Mängel und Empfehlung

Bei der Kaffeemaschine in der Küche ist der Schutzleiterwiderstand mit 0,42 Ohm zu hoch. Bei der Verlängerung im Büro 3 ist der Isolationswiderstand nio. Beim Tischventilator ist das Gehäuse gebrochen.

Aufwand

Die Dauer beträgt 4 h.

Offene Punkte

Die nächste Prüfung steht in 24 Monaten bevor.

Was auffällt

Jede Angabe steht dort, wo sie hingehört: die drei defekten Geräte unter den Mängeln, der ausgelöste RCD unter den Arbeiten, die nächste Prüfung unter den offenen Punkten. Der Entwurf geht ohne Umbau in die Freigabe. Diese Fassung läuft an einer Anweisung, die auf dieses Modell ausgerichtet ist.

Rechenzentrum, die Notiz verlässt den Betrieb. 14,6 Sekunden für diesen Bericht, besteht diesen Fall in 5 von 5 Durchgängen.

Je Modell der beste seiner fünf Durchgänge, für alle drei nach derselben Regel ausgewählt. Die Texte sind unverändert übernommen und nicht nachbearbeitet.

Der Befund dieser Seite: Der Vorgang ist machbar. Schon der Bürorechner liefert einen Entwurf, den der Meister überfliegt und an zwei Stellen berichtigt. Die Cloud trifft die Zuordnung ohne Korrektur, verlangt aber, dass die Notiz den Betrieb verlässt. Das Notebook reicht für diesen Fall nicht: Es sortiert die Stichworte um und lässt Abschnitte leer. Freigegeben wird in allen drei Fällen von einem Menschen, die Maschine entscheidet über die Arbeit, die bis dahin übrig bleibt.

Der Vorgang

Monteure, Servicetechniker und Außendienstmitarbeiter halten den Einsatz in Stichworten fest, auf dem Telefon, auf einem Zettel oder als Sprachnotiz. Abends oder am nächsten Morgen entsteht daraus im Büro ein ordentlicher Bericht, weil der Kunde ihn bekommt oder weil er in die Akte muss. Der Inhalt liegt zu diesem Zeitpunkt vollständig vor. Er wird ein zweites Mal erfasst.

Dieses zweite Erfassen ist der Vorgang, um den es geht. Die Freigabe bleibt davon unberührt: gelesen und verantwortet wird der Bericht weiterhin im Betrieb.

Wie geprüft wurde

Acht Testfälle aus dem Alltag technischer Dienstleistung, vom Wartungsprotokoll über das Aufmaß bis zur Sprachnotiz. Jeder erzeugte Bericht durchläuft sieben Prüfungen: erfundene Sachverhalte, erfundene Fachbegriffe, Zeichenfehler, veränderte Zahlen, doppelt einsortierte Angaben, fälschlich als fehlend gekennzeichnete Angaben und die Frage, ob der Text überhaupt Sätze bildet.

Eine veränderte Zahl genügt, ein erfundener Fachbegriff genügt, ein Abschnitt in Stichworten genügt, und der Bericht gilt als nicht bestanden. Aus derselben Notiz schreibt ein Modell nicht jedes Mal denselben Bericht, mal gelingt er, mal nicht. Deshalb lief jeder Fall fünfmal, und die Tabelle zeigt den Durchschnitt dieser fünf Durchgänge.

Alle Testfälle sind fiktiv. Kein Betrieb, keine Anschrift und kein Messwert darin stammt von einem Kunden.

Was die Tabelle zeigt

Jedes Modell steht mit der Anweisung da, die für es die besten Ergebnisse gebracht hat. Gefragt ist, was auf jedem der beiden Wege erreichbar ist. Ein Rangplatz in einer allgemeinen Bestenliste beantwortet das nicht.

Die beiden Gruppen sind keine zwei Stufen derselben Skala. Zwischen ihnen liegt eine Entscheidung: Auf einem Rechner im Betrieb verlassen Kundenname, Anschrift und Anlagenzustand das Haus nicht. Die Modelle im Rechenzentrum liefern dafür mehr fehlerfreie Berichte und kosten je Bericht ein paar Cent.

Innerhalb des Hauses liegt qwen3.5:4b, das kleinste Modell der Tafel, vor der ein Jahr älteren Generation, obwohl diese das größere Modell ist: 3,2 gegen 2,8 fehlerfreie Berichte, und 85 statt 51 Prozent der belegten Abschnitte in ganzen Sätzen. Für die Hardwarefrage heißt das: eine aktuelle Modellgeneration wiegt schwerer als eine größere Grafikkarte. Ein Notebook der gehobenen Klasse genügt für den Einstieg.

Die nächste Klasse im Haus ist ein Rechner um 2.000 Euro mit 128 GB Speicher. Das offene Modell dieser Klasse, Qwen3.8 27B, schreibt in fünf Durchgängen vierzig Berichte ohne einen einzigen Fehler und steht damit gleichauf mit dem besten Modell im Rechenzentrum. Der Abstand zwischen Haus und Netz, beim Bürorechner 2,6 Berichte von acht, ist in dieser Klasse null. Gemessen wurde es auf gemieteter Rechenzeit, weil ein solcher Rechner hier noch nicht steht; dieselben Gewichte laufen im Haus, und die Notiz verlässt es dann nicht.

Der dritte Weg liegt zwischen den beiden: ein offenes Modell auf gemieteter Rechenzeit in der EU. Die Daten verlassen den Betrieb, aber nicht Europa, es fällt keine Hardware an, und dasselbe Modell lässt sich später ins Haus holen, wenn ein Rechner dafür da ist. Dieselben Modelle gibt es bei Anbietern in Deutschland, Frankreich, Finnland und den Niederlanden. Das offene Modell von Mistral aus dem Frühjahr 2026 liegt auf diesem Weg vorn: es reicht an die kleineren Modelle im Rechenzentrum heran, ist das schnellste der ganzen Tafel und läuft bei einem Anbieter in Frankreich, kostet je Bericht aber das Zehnfache des kleineren Modells desselben Anbieters. Dieses kleinere, Ministral 8B von Ende 2025, liegt knapp hinter dem Bürorechner und passt selbst auf eine Grafikkarte mit 8 GB. Wer den Weg über die Miete zuerst geht, kann es später ohne Wechsel des Modells ins Haus holen.

Was der Weg über das Netz kostet, lässt sich ausrechnen: Bei 20 Berichten am Tag und 22 Arbeitstagen sind das je nach Modell rund 1,3 bis 12 Euro im Monat für die Modellaufrufe, für die gemieteten offenen Modelle rund 0,22 bis 3,5 Euro, für das 27B auf gemieteter Rechenzeit rund 1,1 Euro. Dem steht auf der anderen Seite eine Grafikkarte gegenüber, die einmal angeschafft wird, und die Gewissheit, dass keine Kundendaten das Haus verlassen. Welche Seite schwerer wiegt, hängt an Ihren Daten und nicht an dieser Tabelle.

Die Anweisung wiegt schwerer als das Modell

Dasselbe Modell auf derselben Maschine kam mit einer älteren Anweisung auf 1,2 von 8 fehlerfreien Berichten und mit der heutigen auf 5,4. Der Anteil ausformulierter Abschnitte stieg dabei von 31 auf 93 Prozent, ohne dass die Rechenzeit gestiegen wäre. Der Abstand ist größer als der zwischen zwei Modellgenerationen.

Einen großen Teil davon trägt ein einziges Beispiel in der alten Anweisung. Es sollte zeigen, dass aus „vor Ort 10 min“ kein erfundenes „vor Ort wurde 10 Minuten gearbeitet“ werden darf, und löste das, indem es das Verb wegließ. Damit stand in der Anweisung vorgeführt, dass eine Angabe auch ohne Satz dastehen darf. Das Modell hat sich daran gehalten: zwei Drittel der Abschnitte kamen im Wortlaut der Notiz zurück, statt in Sätzen.

Deshalb steht am Anfang eines Projekts die Frage nach dem Vorgang und erst danach die nach der Hardware. Ein neues Modell bekommt auch eine neu geprüfte Anweisung, sonst misst der Vergleich die alte Anweisung am neuen Modell.

Was das für Ihren Betrieb heißt

Hardware
Ein Bürorechner mit einer Grafikkarte, wie sie in einem CAD-Arbeitsplatz steckt. Der Bericht entsteht darauf in gut einer halben Minute. Eine Cloud wird für diesen Vorgang nicht gebraucht.
Datenschutz
Notizen und fertige Berichte bleiben im Haus. Bei Berichten mit Kundenname, Anschrift und Anlagenzustand ist das der entscheidende Punkt und der Grund für die lokale Ausführung.
Freigabe
Der Entwurf wird gelesen und freigegeben wie bisher. Automatisiert wird das Schreiben und nichts sonst: kein Versand, keine Übernahme in die Rechnung, keine Bewertung einer Nachforderung.
Hausvorlage
Der Bericht übernimmt die Gliederung Ihres bisherigen Berichtsformulars, im Beispiel oben sind es sechs Abschnitte von „Kunde und Anlage“ bis „Offene Punkte“. Erfahrungsgemäß liegt hier die eigentliche Arbeit: Viele Betriebe haben kein festes Formular, oder es sind drei verschiedene im Umlauf, und vor dem Start braucht es eines.

Wo es heute an die Grenze kommt

  • Diktierte Zahlwörter, auf dem Bürorechner mit 8 GB. Aus "zweiundzwanzig Grad" wird dort keine 22. Mehrere Modellgenerationen scheitern an derselben Stelle. Die Modelle im Netz lösen diesen Fall inzwischen fehlerfrei, ebenso das größere der beiden gemieteten Modelle und das 27B der nächsten Klasse im Haus, beide in allen fünf Durchgängen; das kleine gemietete Modell scheitert daran wie der Bürorechner. Der Unterschied hängt also an der Größe des Modells und zeigt sich vor allem an den schwierigen Eingaben.
  • Reine Maßlisten, auf den Modellen im Haus. Ein Aufmaß besteht aus Zahlen ohne Tätigkeit. Muss ein Modell daraus ganze Sätze bilden, behauptet es einen Einbau, den niemand vorgenommen hat. Solche Abschnitte bleiben deshalb in Listenform stehen.
  • Die Einsortierung. Gelegentlich landet eine Angabe im falschen Abschnitt, so wie oben im Beispiel. Beim Lesen fällt das auf, im Zahlenwerk der Prüfung nur zum Teil.

Die Modellnamen in der Tabelle sind ein Messstand mit Datum und keine Empfehlung auf Dauer. Sie veralten schneller als der Vorgang, um den es geht.

Läuft das bei Ihnen genauso?

Ob sich der Aufwand in Ihrem Betrieb lohnt, hängt an der Zahl der Berichte je Woche und an Ihrer Vorlage. Im Vorgespräch klären wir beides, dreißig Minuten, kostenfrei.

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