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Latuke
Durchgemessen

Aus Notizen ein sauberes Dokument

Vor Ort entstehen Stichworte, im Büro wird daraus ein Bericht getippt. Ein Modell übernimmt das Schreiben, gelesen und freigegeben wird im Betrieb wie bisher.

Worum es geht

Aus den Stichworten eines Monteurs, Servicetechnikers oder Außendienstmitarbeiters entsteht ein Bericht nach Ihrer Hausvorlage, in gut einer halben Minute, auf einem Rechner in Ihrem Betrieb oder über das Netz. Gemessen wurde das an acht erfundenen Fällen mit sieben Prüfkriterien und fünf Durchgängen je Modell.

Was die Modelle leisten

Zwölf Modelle, dieselben acht Fälle, dieselben sieben Kriterien. Die oberen fünf laufen auf einem Rechner in Ihrem Betrieb, drei auf gemieteter Rechenzeit in der EU, die unteren vier in einem Rechenzentrum bei zwei Anbietern. Ein Bericht gilt erst dann als fehlerfrei, wenn keine einzige Prüfung anschlägt. Die zweite Zahl sagt, wie viel Arbeit die übrigen Berichte machen: Wer im Betrieb gegenliest, muss bei einer Korrektur je Bericht deutlich weniger tun als bei drei, auch wenn beide Modelle gleich oft fehlerfrei sind.

Je Modell fünf vollständige Durchgänge durch dieselben 8 Testfälle. Messstand 28. August 2026.
ModellLäuft aufFehlerfreie Berichtevon 8Korrekturenje Bericht, etwaAusformuliertAnteil der AbschnitteJe BerichtKostenje Bericht
Auf einer Maschine im Betrieb
qwen3.5:9boffenes Modell, 9,7 Milliarden ParameterBürorechner mit Grafikkarte, 8 GB5,41,193 %31 skeine
Ministral 8BMistral, offenes Modell, 8 Milliarden ParameterBürorechner mit Grafikkarte, 8 GBZeit und Kosten auf gemieteter Rechenzeit gemessen, im Haus entfallen die Kosten4,41,0100 %9 s0,05 ct
qwen3.5:4bdieselbe Generation wie qwen3.5:9b, kleinere KlasseNotebook der gehobenen Klasse3,21,785 %22 skeine
Gemma 3 12BGoogle, offenes Modell, 12 Milliarden ParameterGrafikkarte mit 12 GBZeit und Kosten auf gemieteter Rechenzeit gemessen, im Haus entfallen die Kosten3,01,0100 %11 s0,02 ct
qwen3:8bVorgängergeneration von qwen3.5:9b, ein Jahr älterBürorechner mit Grafikkarte, 8 GB2,83,151 %23 skeine
Offenes Modell auf gemieteter Rechenzeit in der EU
Mistral Medium 3.5Mistral, offenes Modell, 128 Milliarden Parameter, April 2026Gemietete Rechenzeit in der EU (Frankreich), Daten bleiben in Europa6,40,2100 %6 s0,89 ct
Qwen3 32Boffenes Modell, 32 Milliarden Parameter, eine Generation älterGemietete Rechenzeit in der EU (Finnland), Daten bleiben in Europa5,00,5100 %35 s0,05 ct
gpt-oss 120BOpenAI, offenes Modell, 120 Milliarden Parameter, bei drei EU-AnbieternGemietete Rechenzeit in der EU (Finnland), Daten bleiben in Europa4,41,4100 %12 s0,17 ct
Über einen Dienst im Netz
Claude Sonnet 5Anthropic, Größe nicht veröffentlichtRechenzentrum, Daten verlassen den Betrieb8,00,0100 %15 s3,1 ct
GPT-5.6 TerraOpenAI, mittlere Klasse, Größe nicht veröffentlichtRechenzentrum, Daten verlassen den Betrieb7,80,0100 %18 s2,1 ct
Claude Haiku 4.5Anthropic, kleinere KlasseRechenzentrum, Daten verlassen den Betrieb7,00,199 %18 s2,1 ct
GPT-5.6 LunaOpenAI, kleine KlasseRechenzentrum, Daten verlassen den Betrieb6,80,2100 %18 s0,30 ct

Ein Beispiel, drei Maschinen

Links die Notiz, wie sie unterwegs entsteht. Rechts, was daraus in einer halben Minute wird, umschaltbar zwischen drei Klassen: dem Notebook, dem Bürorechner mit Grafikkarte und der Cloud. Dieselbe Notiz, dieselben sechs Abschnitte, dieselbe Anweisung bis auf die Cloud-Fassung, die auf ihr Modell ausgerichtet ist.

Notiz vom Einsatz

25.8. DGUV V3 Prüfung ortsveränderliche Betriebsmittel, Kunde Steuerbüro Lambrecht, Rastatt. 47 Geräte geprüft nach VDE 0701-0702. 44 io, 3 nio: Kaffeemaschine Küche Schutzleiterwiderstand 0,42 Ohm zu hoch, Verlängerung Büro 3 Isolationswiderstand nio, Tischventilator Gehäuse gebrochen. Nio-Geräte gekennzeichnet und aus dem Verkehr gezogen. RCD Unterverteilung ausgelöst bei 27 mA, 41 ms, io. Prüfplaketten angebracht, nächste Prüfung in 24 Monaten. Dauer 4 h.

Entwurf, unbearbeitet
qwen3.5:4b, Notebook

Kunde und Anlage

Es wurde eine DGUV V3 Prüfung ortsveränderliche Betriebsmittel für das Steuerbüro Lambrecht in Rastatt durchgeführt.

Durchgeführte Arbeiten

47 Geräte wurden nach VDE 0701-0702 geprüft. Die Kaffeemaschine Küche hat einen Schutzleiterwiderstand von 0,42 Ohm, der zu hoch ist. Die Verlängerung Büro hat einen Isolationswiderstand von nio. Das Gehäuse des Tischventilators ist gebrochen. Ein RCD in der Unterverteilung wurde bei 27 mA und 41 ms ausgelöst. Prüfplaketten wurden angebracht.

Messwerte

Es gab 44 io und 3 nio. Die nächste Prüfung ist in 24 Monaten angesetzt.

Festgestellte Mängel und Empfehlung

Nio-Geräte wurden gekennzeichnet und aus dem Verkehr gezogen.

Aufwand

Die Dauer betrug 4 h.

Offene Punkte

nicht erfasst

Was auffällt

Die drei defekten Geräte stehen unter den durchgeführten Arbeiten statt unter den Mängeln, die nächste Prüfung unter den Messwerten. Die offenen Punkte meldet das Modell als leer, obwohl die Notiz sie hergibt. Zum Freigeben muss der Meister den Entwurf umbauen, nicht überfliegen.

Notebook der gehobenen Klasse, kein Serverraum nötig. 23,5 Sekunden für diesen Bericht, besteht diesen Fall in 0 von 5 Durchgängen. Quelle: output/reihen/35-4b-offenepunkte/4/06-dguv.md

qwen3.5:9b, Bürorechner, 8 GB

Kunde und Anlage

Die DGUV V3 gilt für den Kunden Steuerbüro Lambrecht in Rastatt.

Durchgeführte Arbeiten

Es wurde eine Prüfung ortsveränderliche Betriebsmittel durchgeführt. 47 Geräte wurden nach VDE 0701-0702 geprüft. Die Kaffeemaschine in der Küche hat einen Schutzleiterwiderstand von 0,42 Ohm, der zu hoch ist. Beim Verlängerung Büro 3 liegt ein Isolationswiderstand von nio vor. Der Tischventilator hat ein gebrochenes Gehäuse. Prüfplaketten wurden angebracht.

Messwerte

Es liegen 44 io und 3 nio vor. Der RCD der Unterverteilung ist bei 27 mA ausgelöst worden. Ein Wert von 41 ms wurde ermittelt. Es liegt ein io vor.

Festgestellte Mängel und Empfehlung

Nio-Geräte wurden gekennzeichnet und aus dem Verkehr gezogen. Die nächste Prüfung ist in 24 Monaten fällig.

Aufwand

Die Dauer betrug 4 h.

Offene Punkte

Der Offene Punkt ist der 25.8.

Was auffällt

Keine Angabe ist erfunden, keine der Pflichtzahlen fehlt: dieser Durchgang ist in der Prüfung ohne Fund geblieben. Zwei Stellen sind trotzdem schief. Die drei defekten Geräte stehen unter den Arbeiten statt unter den Mängeln, und unter den offenen Punkten steht das Datum. Beides fällt beim Überfliegen auf und ist in Sekunden berichtigt.

Bürorechner mit Grafikkarte, 8 GB, die Notiz verlässt den Betrieb nicht. 27,2 Sekunden für diesen Bericht, besteht diesen Fall in 4 von 5 Durchgängen. Quelle: output/reihen/35-9b-offenepunkte/3/06-dguv.md

Claude Sonnet 5, Cloud

Kunde und Anlage

Der Termin war am 25.8. Der Kunde ist das Steuerbüro Lambrecht. Der Ort ist Rastatt.

Durchgeführte Arbeiten

Es wurde eine DGUV V3 Prüfung ortsveränderlicher Betriebsmittel durchgeführt. 47 Geräte wurden nach VDE 0701-0702 geprüft. Nio-Geräte wurden gekennzeichnet und aus dem Verkehr gezogen. Der RCD der Unterverteilung hat bei 27 mA und 41 ms ausgelöst, das ist io. Prüfplaketten wurden angebracht.

Messwerte

44 Geräte sind io. 3 Geräte sind nio. Der Wert beträgt 27 mA. Der Wert beträgt 41 ms.

Festgestellte Mängel und Empfehlung

Bei der Kaffeemaschine in der Küche ist der Schutzleiterwiderstand mit 0,42 Ohm zu hoch. Bei der Verlängerung im Büro 3 ist der Isolationswiderstand nio. Beim Tischventilator ist das Gehäuse gebrochen.

Aufwand

Die Dauer beträgt 4 h.

Offene Punkte

Die nächste Prüfung steht in 24 Monaten bevor.

Was auffällt

Jede Angabe steht dort, wo sie hingehört: die drei defekten Geräte unter den Mängeln, der ausgelöste RCD unter den Arbeiten, die nächste Prüfung unter den offenen Punkten. Der Entwurf geht ohne Umbau in die Freigabe. Diese Fassung läuft an einer Anweisung, die auf dieses Modell ausgerichtet ist.

Rechenzentrum, die Notiz verlässt den Betrieb. 14,6 Sekunden für diesen Bericht, besteht diesen Fall in 5 von 5 Durchgängen. Quelle: output/reihen/sonnet-claudefassung/1/06-dguv.md

Je Modell der beste seiner fünf Durchgänge, für alle drei nach derselben Regel ausgewählt. Die Texte sind unverändert übernommen und nicht nachbearbeitet.

Der Abstand zwischen den drei Entwürfen ist der eigentliche Befund dieser Seite. Das Notebook baut den Bericht nicht auf, es sortiert die Stichworte um und lässt Abschnitte leer. Der Bürorechner liefert einen Entwurf, den der Meister überfliegt und an zwei Stellen berichtigt. Die Cloud trifft die Zuordnung, verlangt aber, dass die Notiz den Betrieb verlässt. Freigegeben wird in allen drei Fällen von einem Menschen; was sich unterscheidet, ist die Menge Arbeit, die vor der Freigabe übrig bleibt.

Der Vorgang

Monteure, Servicetechniker und Außendienstmitarbeiter halten den Einsatz in Stichworten fest, auf dem Telefon, auf einem Zettel oder als Sprachnotiz. Abends oder am nächsten Morgen entsteht daraus im Büro ein ordentlicher Bericht, weil der Kunde ihn bekommt oder weil er in die Akte muss. Der Inhalt liegt zu diesem Zeitpunkt vollständig vor. Er wird ein zweites Mal erfasst.

Dieses zweite Erfassen ist der Vorgang, um den es geht. Die Freigabe bleibt davon unberührt: gelesen und verantwortet wird der Bericht weiterhin im Betrieb.

Wie geprüft wurde

Acht Testfälle aus dem Alltag technischer Dienstleistung, vom Wartungsprotokoll über das Aufmaß bis zur Sprachnotiz. Jeder erzeugte Bericht durchläuft sieben Prüfungen: erfundene Sachverhalte, erfundene Fachbegriffe, Zeichenfehler, veränderte Zahlen, doppelt einsortierte Angaben, fälschlich als fehlend gekennzeichnete Angaben und die Frage, ob der Text überhaupt Sätze bildet.

Eine veränderte Zahl genügt, ein erfundener Fachbegriff genügt, ein Abschnitt in Stichworten genügt, und der Bericht gilt als nicht bestanden. Weil einzelne Durchgänge streuen, zählt die Reihe aus fünf Durchgängen und nicht der beste davon.

Alle Testfälle sind erfunden. Kein Betrieb, keine Anschrift und kein Messwert darin stammt von einem Kunden.

Was die Tabelle zeigt

Jedes Modell steht mit der Anweisung da, die für es die besten Ergebnisse gebracht hat, denn die Frage lautet nicht, welche Maschine im Laborvergleich vorn liegt, sondern was auf jedem der beiden Wege erreichbar ist.

Der Unterschied zwischen den Gruppen ist keine Skala, sondern eine Entscheidung: Auf einem Rechner im Betrieb verlassen Kundenname, Anschrift und Anlagenzustand das Haus nicht. Die Modelle im Rechenzentrum liefern dafür mehr fehlerfreie Berichte und kosten je Bericht ein paar Cent.

Innerhalb des Hauses liegt die kleinste Maschine vor der älteren großen und formuliert deutlich mehr Abschnitte aus als sie. Für die Hardwarefrage heißt das: eine aktuelle Modellgeneration wiegt schwerer als eine größere Grafikkarte. Ein Notebook der gehobenen Klasse genügt für den Einstieg. Die zwei weiteren Modelle der 8-GB-Klasse bestätigen das: ein 8B aus Europa von Ende 2025 steht knapp unter der 9B, ein 12B von Anfang 2025 deutlich darunter. Das gemietete 32B bestätigt es von der anderen Seite: mit dreimal so vielen Parametern, aber einer Generation älter, kommt es auf dieselbe Zahl fehlerfreier Berichte wie die kleine Maschine im Haus. Es macht dabei weniger als halb so viele Fehler und hält Zahlen und Einheiten fast ohne Ausnahme, seine Fehler fallen nur in zwei Fällen immer gleich aus.

Der dritte Weg liegt zwischen den beiden: ein offenes Modell auf gemieteter Rechenzeit in der EU. Die Daten verlassen den Betrieb, aber nicht Europa, es fällt keine Hardware an, und dasselbe Modell lässt sich später ins Haus holen, wenn ein Rechner dafür da ist. Dieselben Modelle gibt es bei Anbietern in Deutschland, Frankreich, Finnland und den Niederlanden. Das offene Modell von Mistral aus dem Frühjahr 2026 liegt auf diesem Weg vorn: es reicht an die kleineren Modelle im Rechenzentrum heran, ist das schnellste der ganzen Tafel und läuft bei einem Anbieter in Frankreich, kostet je Bericht aber das Zehnfache der anderen offenen Modelle. Das offene Modell von OpenAI ist dort am breitesten verfügbar, formuliert die Berichte aber spürbar schlechter aus als das 32B.

Was der Weg über das Netz kostet, lässt sich ausrechnen: Bei 20 Berichten am Tag und 22 Arbeitstagen sind das je nach Modell rund 1.5 bis 14 Dollar im Monat für die Modellaufrufe, für die gemieteten offenen Modelle rund 0.25 bis 4 Dollar. Dem steht auf der anderen Seite eine Grafikkarte gegenüber, die einmal angeschafft wird, und die Gewissheit, dass keine Kundendaten das Haus verlassen. Welche Seite schwerer wiegt, hängt an Ihren Daten und nicht an dieser Tabelle.

Die Anweisung wiegt schwerer als das Modell

Dasselbe Modell auf derselben Maschine kam mit einer älteren Anweisung auf 1,2 von 8 fehlerfreien Berichten und mit der heutigen auf 5,4. Der Anteil ausformulierter Abschnitte stieg dabei von 31 auf 93 Prozent, ohne dass die Rechenzeit gestiegen wäre. Der Abstand ist größer als der zwischen zwei Modellgenerationen.

Deshalb steht am Anfang eines Projekts die Frage nach dem Vorgang und erst danach die nach der Hardware. Wer ein Modell austauscht und die Anweisungen stehen lässt, misst die alte Anweisung am neuen Modell und hält das Ergebnis für eine Eigenschaft der Maschine.

Was das für Ihren Betrieb heißt

Hardware
Ein Bürorechner mit einer Grafikkarte, wie sie in einem CAD-Arbeitsplatz steckt. Der Bericht entsteht darauf in gut einer halben Minute. Eine Cloud wird für diesen Vorgang nicht gebraucht.
Datenschutz
Notizen und fertige Berichte bleiben im Haus. Bei Berichten mit Kundenname, Anschrift und Anlagenzustand ist das der entscheidende Punkt und der Grund für die lokale Ausführung.
Freigabe
Der Entwurf wird gelesen und freigegeben wie bisher. Automatisiert wird das Schreiben und nichts sonst: kein Versand, keine Übernahme in die Rechnung, keine Bewertung einer Nachforderung.
Hausvorlage
Die Abschnitte des Berichts folgen Ihrer Vorlage. Erfahrungsgemäß liegt hier die eigentliche Arbeit, weil viele Betriebe keine haben oder drei verschiedene im Umlauf sind.

Wo es heute an die Grenze kommt

  • Diktierte Zahlwörter, auf den Modellen im Haus. Aus "zweiundzwanzig Grad" wird dort keine 22. Drei Modellgenerationen scheitern an derselben Stelle. Die Modelle im Netz lösen diesen Fall inzwischen fehlerfrei, die gemieteten offenen Modelle in vier von fünf oder in allen Durchgängen. Der Unterschied hängt also an der Größe des Modells und zeigt sich vor allem an den schwierigen Eingaben.
  • Reine Maßlisten, auf den Modellen im Haus. Ein Aufmaß besteht aus Zahlen ohne Tätigkeit. Wer daraus ganze Sätze erzwingt, bekommt Sätze, die einen Einbau behaupten, den niemand vorgenommen hat. Solche Abschnitte bleiben deshalb in Listenform stehen.
  • Die Einsortierung. Gelegentlich landet eine Angabe im falschen Abschnitt, so wie oben im Beispiel. Beim Lesen fällt das auf, im Zahlenwerk der Prüfung nur zum Teil.

Die Modellnamen in der Tabelle sind ein Messstand mit Datum und keine Empfehlung auf Dauer. Sie veralten schneller als der Vorgang, um den es geht.

Läuft das bei Ihnen genauso?

Ob sich der Aufwand in Ihrem Betrieb lohnt, hängt an der Zahl der Berichte je Woche und an Ihrer Vorlage. Im Vorgespräch klären wir beides, dreißig Minuten, kostenfrei.

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