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Latuke
Agenten im Betrieb

Ein Werkzeug für viele Vorgänge

Die sechs Anwendungsfälle sind je ein Vorgang mit eigener Software. Ein Agent ist ein Werkzeug, das in Ihren Ordnern arbeitet, selbst sucht und liest und eine Aufgabe zu Ende bringt. Aus sechs Programmen werden sechs Anweisungen, und die siebte schreibt Ihr Betrieb selbst.

Worum es geht

Ein Chatfenster bekommt, was Sie hineinkopieren, und antwortet aus dem Gedächtnis. Ein Agent bekommt einen Ordner. Er sieht die Dateien, sucht darin nach Namen und Begriffen, liest, was in Frage kommt, ganz, sucht noch einmal, wenn ihm etwas fehlt, und schreibt das Ergebnis als Datei. Er fragt nach, wenn eine Angabe fehlt, und er hört auf, wenn die Aufgabe erledigt ist. Das ist der Unterschied, und er ist größer, als er klingt: die Arbeit, die heute darin besteht, das Richtige zu finden und zusammenzustellen, macht das Werkzeug selbst.

Die beiden Werkzeuge, die hier gemessen sind, heißen Claude Code und Codex, von den beiden Anbietern, deren Modelle auch in den sechs anderen Fällen laufen. Sie sind für Programmierer gebaut und funktionieren mit jedem Ordner voller Text.

Warum das viele Vorgänge auf einmal abdeckt

Die Post sichten, eine Ausschreibung prüfen, ein Anschreiben vorbereiten, die Unterlagen durchsuchen: für jeden dieser Vorgänge steht auf dieser Website ein durchgemessenes Programm. Ein Agent bekommt statt eines Programms eine Anweisung, eine Textseite je Vorgang, und er bekommt eine Hausordnung, in der steht, wie Ihr Betrieb arbeitet. Der nächste Vorgang, der im Büro auffällt, braucht dann keinen Berater: die Liste aller Wartungsverträge, die 2027 auslaufen, der Vergleich zweier Lieferantenpreislisten, das Schreiben an alle Kunden mit einer bestimmten Anlage. Jeder davon ist einzeln zu klein für ein Projekt, und zusammen sind sie der Grund, warum das Büro abends nicht fertig wird.

Das ist eine Skizze. Gemessen ist auf dieser Seite ein einziger Vorgang, die Suche, und zwar an derselben Messlatte wie auf der Seite Unterlagen durchsuchbar machen. Dass ein Agent auch die anderen fünf Vorgänge erledigt, ist meine Erfahrung aus dem eigenen Haus und keine Zahl.

Ein Beispiel

Die Frage nach dem Verlauf bei einem Kunden ist auf der Seite zur Suche die Frage, die jedes der sieben Modelle in jedem Durchgang verfehlt: die Antwort steckt in sechs Dokumenten aus vier Ordnern, und eine Suche liefert dem Modell fünf Treffer. Dieselbe Frage, dasselbe Modell, einmal mit der Suche davor und einmal als Agent, der selbst sucht.

Frage, gestellt vom BüroWas haben wir bei Familie Özdemir in Rheinstetten seit 2024 alles gemacht?

Suche und Modell

Die Suche legt dem Modell fünf Abschnitte vor, das Modell antwortet daraus.

Was die Suche vorlegt
  1. A01Aktenvermerk Reklamation 2026-08-2601 Kunden/K-2088
  2. A02Kundenstammblatt01 Kunden/K-2088
  3. A03Angebot 2024-0298 Özdemir Ausdehnungsgefäß02 Angebote/2024
  4. A04Wartungsvertrag Özdemir 202403 Verträge/Wartung
  5. A05Wartungsprotokoll 2026-08-1401 Kunden/K-2088

Hervorgehoben: die Dateien, auf die sich die Antwort beruft.

Antwort, unbearbeitet

Seit 2024 fanden bei Familie Özdemir (K-2088, Hardtstraße 19, Rheinstetten) folgende Vorgänge statt: Am 02.09.2024 wurde ein Wartungsvertrag für die Vaillant ecoTEC plus VC 20 abgeschlossen (jährliche Wartung, Wartungspauschale 152,00 Euro netto/Jahr, ab 2026 gültige Preisliste, Reaktionszeit 48 Stunden, Zugang zum Notdienst). Am 12.09.2024 wurde bei der Wartung festgestellt, dass das Membranausdehnungsgefäß den Vordruck nicht mehr sicher hält, woraufhin am 16.09.2024 ein Angebot (2024-0298) für den Austausch des Ausdehnungsgefäßes über 399,25 Euro brutto erstellt wurde. Am 14.08.2026 erfolgte eine Wartung (Brenner gereinigt, Wärmetauscher gespült, Ionisationselektrode ersetzt, Sicherheitsventil geprüft, Anlagendruck ergänzt, Abgasmessung), abgerechnet mit Rechnung 26-1187 über 214,00 Euro brutto; dabei wurde auf das Alter des Umschaltventils hingewiesen. Am 26.08.2026 meldete Frau Özdemir einen Fehler F.22 (Wassermangel, kein Warmwasser) seit dem 25.08.2026 und vermutete einen Zusammenhang mit der Wartung; ein Termin wurde für den 27.08.2026 vormittags vereinbart, Anfahrt und erste Stunde werden bis zur Ursachenklärung nicht berechnet, bei Zusammenhang mit der Wartung erfolgt die Nachbesserung insgesamt kostenfrei.

Was auffällt

Die Antwort ist lang, belegt und in jedem Satz richtig, und sie ist trotzdem falsch: der Austausch des Ausdehnungsgefäßes im Februar 2025 fehlt, weil die Rechnung dazu nicht unter den fünf Treffern war. Das Angebot ist genannt, die Ausführung nicht. Wer damit beim Kunden anruft, weiß nicht, dass die Arbeit gemacht wurde. Eine unvollständige Antwort sieht aus wie eine vollständige.

Claude Sonnet 5 mit Suche, 12,9 Sekunden für diese Frage, scheitert in 5 von 5 Durchgängen an derselben fehlenden Rechnung. Quelle: output/reihen/sonnet-h1-suche/d1/claude-sonnet-5/02-oezdemir-historie.json

Agent

Das Modell sucht selbst: zwei Suchen nach dem Namen, dann liest es alle sieben Dateien, die es dazu findet.

Was der Agent selbst liest
  1. 1Aktenvermerk Reklamation 2026-08-2601 Kunden/K-2088
  2. 2Kundenstammblatt01 Kunden/K-2088
  3. 3Rechnung 25-0431 Ausdehnungsgefäß01 Kunden/K-2088
  4. 4Wartungsprotokoll 2024-09-1201 Kunden/K-2088
  5. 5Wartungsprotokoll 2026-08-1401 Kunden/K-2088
  6. 6Angebot 2024-0298 Özdemir Ausdehnungsgefäß02 Angebote/2024
  7. 7Wartungsvertrag Özdemir 202403 Verträge/Wartung

Hervorgehoben: die Dateien, auf die sich die Antwort beruft.

Antwort, unbearbeitet

Seit 2024 bei Familie Özdemir (K-2088, Hardtstraße 19, Rheinstetten) an der Vaillant ecoTEC plus VC 20 (A-2088-01): 12.09.2024: Jährliche Wartung (Brenner gereinigt, Wärmetauscher gespült, Zündelektroden geprüft, Siphon gereinigt, Anlagendruck ergänzt, Abgasmessung); dabei wurde festgestellt, dass das Ausdehnungsgefäß den Vordruck nicht mehr sicher hält. 02.09.2024: Abschluss eines Wartungsvertrags (Wartungspauschale 152,00 € netto/Jahr, ab 2026 gültige Preisliste, Entstörungsbeginn innerhalb 48 Std., Zugang zum Notdienst). 16.09.2024: Angebot 2024-0298 über den Austausch des Membranausdehnungsgefäßes (18 l, Reflex), brutto 399,25 €. 17.02.2025 (Rechnungsdatum 19.02.2025): Austausch des Membranausdehnungsgefäßes gemäß Angebot durchgeführt und mit Rechnung 25-0431 über 399,25 € brutto abgerechnet. 14.08.2026: Wartung (Brenner gereinigt, Wärmetauscher gespült, Ionisationselektrode ersetzt, Sicherheitsventil geprüft, Anlagendruck ergänzt, Abgasmessung); abgerechnet mit Rechnung 26-1187 über 214,00 € brutto. 26.08.2026: Reklamation wegen Fehler F.22 (kein Warmwasser) seit 25.08.2026; Rückruf durch Herrn Kolb, Termin für 27.08.2026 vormittags vereinbart, Anfahrt und erste Stunde zunächst nicht berechnet; bei Zusammenhang mit der Wartung wird die Nachbesserung insgesamt kostenfrei.

Was auffällt

Alle sechs Vorgänge, jeder mit Datum, Betrag und Datei, darunter der Austausch im Februar 2025, den die Kette nicht kennt. Der Agent hat den Kundenordner ganz gelesen und dazu Angebot und Vertrag aus zwei anderen Ordnern geholt. Dafür hat er zweieinhalbmal so lange gebraucht und dreimal so viel gekostet wie die Kette.

Claude Sonnet 5 als Agent, 31,5 Sekunden, 9 Werkzeugaufrufe, besteht in 5 von 5 Durchgängen. Quelle: output/reihen/sonnet-agent/d2/claude_claude-sonnet-5/02-oezdemir-historie.json

Dasselbe Modell auf beiden Seiten. Die Kette bekommt die fünf Treffer einer Stichwortsuche vorgelegt, der Agent sucht in einer Kopie der Ablage selbst, aus der die für diese Rolle gesperrten Ordner vorher entfernt wurden. Die Antworten sind unverändert übernommen.

Der Agent hat den Kundenordner ganz gelesen und danach in zwei anderen Ordnern nachgesehen, ob dort noch etwas zu diesem Kunden liegt. Genau das tut die Person, die heute im Büro sucht, und genau das kann eine Suche mit fünf Treffern nicht. Der Preis dafür steht daneben: zweieinhalbmal so lange, dreimal so teuer.

Was die Werkzeuge leisten

Zwei Werkzeuge, vier Modelle, dieselben 17 Fragen an dieselbe erfundene Ablage aus 83 Dokumenten, dieselben 7 Prüfungen wie auf der Seite zur Suche. Jede Zeile zeigt zwei Zahlen: oben den Agenten, darunter die Kette aus Suche und Modell mit demselben Modell, damit sichtbar bleibt, was das Nachfassen bringt und was es kostet. Alle vier laufen in der Cloud, die Unterlagen verlassen dafür den Betrieb; warum das bei dieser Bauart so ist, steht weiter unten.

Je Zeile fünf vollständige Durchgänge durch dieselben 17 Fragen, einmal als Agent, einmal als Kette aus Suche und Modell mit demselben Modell. Messstand 14. September 2026.
Werkzeug und ModellFehlerfreie Fragenvon 17, Agent über KetteKorrekturenje Frage, etwaBeantwortet und belegtvon 15Je FrageKostenje Frage, ListenpreisAufrufeje Frage, nur Agent
CodexGPT-5.6 TerraOpenAI, mittlere Klasse16,8Kette 15,00,0Kette 0,214,8Kette 13,033 sKette 5 s7,0 ctKette 0,74 ct3,7
CodexGPT-5.6 LunaOpenAI, kleine KlasseDieselbe Quote wie das größere Modell desselben Anbieters, zu einem Elftel des Preises.16,8Kette 15,00,0Kette 0,114,8Kette 13,030 sKette 6 s0,64 ctKette 0,10 ct3,5
Claude CodeClaude Haiku 4.5Anthropic, kleinere Klasse16,2Kette 15,20,1Kette 0,114,2Kette 13,221 sKette 5 s3,1 ctKette 1,0 ct6,12,4 Dateien gelesen
Claude CodeClaude Sonnet 5Anthropic, Größe nicht veröffentlichtAls Agent so gut wie in der Kette: was es durch das Nachfassen gewinnt, verliert es an der zweiten Fassung, die es nun findet und ohne Kennzeichnung nennt.16,0Kette 16,00,1Kette 0,114,0Kette 14,016 sKette 7 s4,3 ctKette 1,4 ct5,22,9 Dateien gelesen

Bei drei von vier Modellen liegt der Agent über der Kette, um ein bis knapp zwei Fragen. Der Gewinn ist fast immer dieselbe Frage, die nach dem Verlauf. Beim vierten Modell stehen beide gleich, und der Grund ist lehrreich: was es durch das Nachfassen gewinnt, verliert es an der zweiten Fassung eines Dokuments, die es nun findet und neben der aktuellen nennt, ohne sie als überholt zu kennzeichnen. Die Kette hatte diese zweite Fassung nie gesehen.

Was das kostet: das Zwei- bis Sechsfache an Zeit je Frage, 16 bis 33 Sekunden statt 5 bis 7. Für eine Rückfrage aus dem Büro ist das tragbar, im Kundengespräch am Telefon ist es das nicht. Zum Listenpreis der Modellanbieter sind es bei 12 Fragen am Tag und 22 Arbeitstagen rund 1,7 bis 18,4 Dollar im Monat. Wer die Werkzeuge über ein Abo nutzt, zahlt je Arbeitsplatz und Monat, und die einzelne Frage kostet nichts mehr.

Kein Modell hat die Antworten bewertet. Geprüft wurde mit denselben festen Regeln wie bei der Suche. Der Betrieb und alle Unterlagen sind erfunden. Werkzeuge und Modelle sind ein Messstand mit Datum und keine Empfehlung auf Dauer.

Wie das in Ihren Betrieb kommt

Ein Rechner im Büro, auf dem das Werkzeug läuft. Darauf drei Dinge, und alle drei sind Text, den Ihr Betrieb selbst lesen und ändern kann.

Die Ablage, lesend
Eine Kopie oder eine Freigabe Ihres Laufwerks, die nur die Ordner enthält, die die bedienende Person auch selbst öffnen darf. Die Rechte greifen vor dem Werkzeug, als Regel im Dateisystem, und nicht als Bitte in einer Anweisung. In der Messung hat in 340 Antworten kein Agent eine Angabe aus dem gesperrten Personalordner genannt oder verraten, dass es ihn gibt.
Die Hausordnung
Eine Textdatei im Arbeitsverzeichnis, die das Werkzeug vor jeder Aufgabe liest. Darin steht, wie Ihr Betrieb heißt, wie die Ordner gemeint sind, welche Fassung gilt, wie Kunden angesprochen werden und was das Werkzeug nie tut. Sie entsteht in der Schulung und wächst mit jedem Vorgang, der schiefging.
Feste Anweisungen je Vorgang
Eine Datei je wiederkehrendem Vorgang: Post sichten, Ausschreibung prüfen, Anschreiben vorbereiten, Wartungsliste ziehen. Das sind die sechs Fälle dieser Website als Text statt als Programm, und alles, was Ihr Betrieb selbst dazuschreibt.
Der Ausgangsordner
Ergebnisse landen als Entwurf in einem eigenen Ordner. Nichts wird ins Laufwerk zurückgeschrieben, nichts versendet, nichts gelöscht. Wer freigibt, verschiebt die Datei selbst.
Die Person, die es bedient
Eine oder zwei Personen im Büro, die dafür geschult sind. Sie stellen die Aufgabe, lesen das Ergebnis und geben es frei. Der Inhaber muss das Werkzeug nie sehen; er bekommt die Datei.

So könnte eine Hausordnung für den erfundenen Betrieb aus den Messungen aussehen. Die vorletzte Regel ist die, die dem vierten Modell in der Tafel gefehlt hat.

# Hausordnung für den Assistenten

Wir sind die Rohrwerk Albtal GmbH, Sanitär, Heizung und Klima, 15 Leute.

## Die Ablage
- 01 Kunden: je Kunde ein Ordner, die Nummer beginnt mit K-.
- 02 Angebote: nach Jahr. Die Datei "Angebot final v3 NEU" ist das
  Angebot Lehmann von 2025.
- 03 Verträge: es gilt die jüngste Fassung. Ein Nachtrag ändert den
  Vertrag, zu dem er gehört.
- Archiv bis 2019: alte Ordnung nach Jahren, nichts davon ist aktuell.

## Regeln
- Jede Angabe bekommt ihre Datei. Ohne Fundstelle keine Aussage.
- Eine ältere Fassung wird nur mit dem Wort "früher" genannt.
- Was nicht in der Ablage steht, gibt es für uns nicht.
- Entwürfe kommen nach 08 Ausgang. Im Laufwerk wird nichts geändert,
  nichts versendet, nichts gelöscht.
- Kunden werden gesiezt. Absender ist immer das Büro, nie ein Name.

Bei Claude Code heißt diese Datei CLAUDE.md, bei Codex AGENTS.md. Sie ist keine Messung und trägt keine Zahl.

Aus dem eigenen Haus

Die Verwaltung dieses Unternehmens läuft seit Monaten so. Buchhaltung, Verträge, Steuern und der Monatsabschluss liegen als Dateien in einem Ordnerbaum, mit einer Hausordnung und einer festen Anweisung je wiederkehrendem Vorgang. Das ist ein echter Betrieb mit echten Unterlagen, und ein sehr kleiner: ein Mensch, kein Personalordner, keine fünfzehn Jahre Netzlaufwerk. Die Messung auf dieser Seite ist der Versuch, diese Lücke zu verkleinern, und sie schließt sie nicht.

Daten aus vielen Jahren

Ein gewachsenes Laufwerk hat zwei Ordnerlogiken übereinander, ein Archiv nach Jahren, eine Restablage und Dateien, deren Name nichts über ihren Inhalt sagt. Genau so ist die Ablage gebaut, an der gemessen wurde. Ein Agent kommt damit besser zurecht als eine Suche, weil er das tut, was ein Mensch tut: er sucht über den Inhalt, wenn der Name nicht hilft, er liest die ganze Datei statt eines Abschnitts, und er sieht nach, ob es zu seinem Fund eine jüngere Fassung gibt.

Drei Dinge müssen vorher geklärt sein, und keines davon ist Technik. Wer welchen Ordner lesen darf, weil das Werkzeug nur eine Kopie bekommt, in der diese Rechte schon gelten. Wie viel des Altbestands überhaupt Text hergibt, weil gescannte Dokumente ohne Textebene für das Werkzeug leer sind. Und welche Fassung gilt, wenn dasselbe Dokument dreimal in der Ablage liegt, weil das Werkzeug alle drei findet und die Hausordnung sagen muss, welche zählt.

Was diese Seite nicht sagen kann: ob das bei fünfzigtausend Dokumenten so bleibt. Gemessen wurde an 83, mit drei bis sechs Werkzeugaufrufen und rund drei gelesenen Dateien je Frage. Bei einem echten Laufwerk hängt diese Zahl an Ihrem Bestand, und eine Stichprobe daraus beantwortet sie an einem Vormittag.

Was anders ist als bei den sechs Fällen

Die Unterlagen verlassen das Haus
Die sechs Fälle zeigen je einen Weg im Haus und einen in der Cloud. Für einen Agenten gibt es diese Wahl mit einem Bürorechner heute praktisch nicht: die Modelle, die einen Agenten tragen, laufen in der Cloud. Was das Werkzeug liest, geht zum Anbieter. Bei einer Ablage mit Kundenverträgen ist das eine Entscheidung Ihres Betriebs und braucht einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung mit dem Anbieter.
Offene Agenten
Es gibt Agenten, deren Code offen ist, etwa OpenClaw und Hermes, und die mit gemieteten oder eigenen offenen Modellen arbeiten. Sie sind der Weg, der die Wahl zwischen Haus und Cloud zurückbringt. Gemessen habe ich sie nicht, und ob die Modelle, die auf einem Bürorechner laufen, einen Agenten tragen, ist nach den Zahlen der Suche eher zu bezweifeln als zu erwarten.
Der Preis ist ein Arbeitsplatz
Statt Cent je Frage ein Abo je Person und Monat beim Anbieter. Was teurer wird, ist die Zeit: die Person, die das Werkzeug bedient, lernt es, pflegt die Hausordnung und liest die Ergebnisse.
Die Schulung ist der größere Teil
Bei den sechs Fällen liefere ich ein Programm und erkläre es. Hier liefere ich eine Hausordnung, die ersten Anweisungen und einen Tag, an dem Ihre Leute das Werkzeug an den eigenen Unterlagen benutzen. Das Werkzeug selbst kaufen Sie beim Anbieter, an der Lizenz verdiene ich nichts. Mehr dazu unter Schulungen.

Wo es heute an die Grenze kommt

  • Die zweite Fassung. Der Agent findet beide Stände eines Dokuments und nennt beide. Ohne eine Regel in der Hausordnung fehlt dabei das Wort „früher“, und die überholte Angabe steht neben der gültigen, als wären beide aktuell. In der Messung ist das der einzige Fehler des größten Modells, in fünf von 85 Antworten.
  • Zwei Kunden, ein Name. Das kleinere Modell findet den ersten Kunden Müller, antwortet mit seiner Anlage und sucht nicht weiter, ob es einen zweiten gibt. Das größere unterscheidet beide in jedem Durchgang. Das ist der Unterschied zwischen den Modellklassen, und er zeigt sich beim Agenten an genau einer Frage.
  • Die Größe Ihrer Ablage. Gemessen an 83 Dokumenten. Ob ein Agent bei fünfzigtausend in einer Handvoll Aufrufen bleibt oder sich in Suchläufen verliert, weiß niemand, und die Seite behauptet es nicht.
  • Das Terminal. Beide Werkzeuge bedient man heute in einem Textfenster. Ob eine Bürokraft nach einem Schulungstag damit arbeitet, misst keine Vorrichtung; das ist die Frage an die Schulung, und ich stelle sie im Vorgespräch.
  • Was ich nicht weiß. Bei einem Kunden mit fünfzehn Jahren Netzlaufwerk habe ich das noch nicht gemacht. Die Zahlen auf dieser Seite stammen aus einer erfundenen Ablage mit 83 Dokumenten, die Erfahrung aus einem Betrieb mit einer Person. Der erste Kunde, bei dem das läuft, wird Dinge zeigen, die hier nicht stehen.

Das beste Werkzeug in der Tafel besteht 16,8 von 17 Fragen. Die eine, die bleibt, ist die mit den zwei Kunden desselben Namens.

Was in Ihrem Büro jede Woche zusammengesucht wird

Ob ein Agent in Ihrem Betrieb trägt, hängt weniger an der Technik als an drei Fragen: was Ihre Leute in der letzten Woche gesucht, zusammengestellt und abgeglichen haben, wie Ihre Ablage aussieht, und wer das Werkzeug bedienen würde. Im Vorgespräch gehen wir diese drei Fragen durch. Dreißig Minuten, kostenfrei.

Vorgespräch vereinbarenDie sechs Anwendungsfälle